Mollenblog

Bier und Poker

PokerrundeIch weiß nicht, wie es Euch geht, aber der Pokerboom ist im Fernsehen etwas abgeflacht, oder? Zumindest habe ich das Gefühl. Klar, in Spartenkanälen wie Sport1 ist Poker immer noch gut im Rennen, im Mainstream ist die große Blase aber merklich kleiner geworden.
Nichtsdestotrotz erfreut sich Poker im Privaten weiter großer Beliebtheit. Ich kenne eine ganze Reihe Leute, die sich beim Zocken online ein kleines Nebeneinkommen finanzieren. (Komischerweise kenne ich keinen, der regelmäßig verzockt, aber das ist ein anderes Thema…). Nichts ist aber schöner, als tatsächlich mit echten Menschen zu zocken, mit Freunden am Tisch sitzen, einen trinken, nicht zu hohe Einsätze fahren und trotzdem zu erahnen, wie der Thrill so sein könnte, wenn da plötzlich ein paar Tausender im Pott wären.

Apropos trinken – und da komme ich dann zum Punkt, der für den Mollenblog relevant wird: was trinkt man denn zum Pokern? Trinkt man überhaupt etwas? Alkohol? Darf´s ein Bierchen sein? Fakt ist, wer halbwegs ernsthaft und um größere Summen pokert, der sollte natürlich die Finger vom Alkohol lassen. Es sei denn, er will seine Kumpels sanieren… ;-)

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Bierschnelltest - Heute: Riedenburger Hefe-Weizen Michaeli Dunkel

Riedenburger Hefe-Weizen Michaeli Dunkel Das Riedenburger Brauhaus ist dem Einen oder Anderen ja sicher bekannt als Brauerei, die sehr schmackhafte Bio-Biere im Angebot hat. Im letzten ProBier-Paket fand sich eine feine Sammlung der Riedenburger Biere, so dass ich aus dem Vollen schöpfen kann und bei dem heutigen schönen Wetter kann man ja ruhig mal einen kleinen Frühschoppen einschieben. Kandidat ist das oben erwähnte Michaeli Dunkel aus Riedenburg. Hier der Schnelltest:

Eine schöne dunkle Farbe paart sich mit dem typischen bananigen Weizenduft. Der erste Schluck gibt dann ein sehr malzbetontes, rundes Aroma frei. Der Abgang gerät etwas kurz, hält aber die typischen Weizen-Aromen. Im Blindtest würde man sicher nicht errraten, dass es sich um ein dunkles Hefe handelt, aber das ist nicht zwingend ein Manko. Trotzdem würde ich mir ein wenig mehr eigenen Charakter wünschen. Alles in allem ist das Michaeli Dunkel ein solides Hefe-Weizen, das für die konsequente Bioqualität einen extra Punkt verdient.

Biertest - Heute: BrewDog Punk IPA

BrewDog Punk IPA

Brauerei: BrewDog Brewery; Fraserburgh, Schottland
Alkohol: 5,6 % vol.
Web: BrewDog Brewery

Zur BrewDog Brewery und ihrem Anspruch an das “Geschäft” hatte ich hier ja schon einiges geschrieben. Die Schottische Brauerei ist hochsympathisch, sie gehört zu großen Teilen den Kunden und es kommen ausnehmend gute Biere aus dem Norden der Insel. Vorgenommen habe ich mir diesmal das BrewDog Punk IPA. Ich will nicht alles vorweg nehmen, aber dieses Bier ist ein würdiger Vertreter seiner Art, ein IPA, das nicht nur durch den Namen und das Auftreten überzeugen kann.

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BrewDog - The Beer Doctors` Social Beer

BrewDogBrewDog, die selbsternannte “craft beer revolution”, ist eine Britische CraftBrewery der etwas anderen Art aus Fraserburgh in Schottland. Biere wie das Punk IPA oder das Hardcore IPA zeigen schon am Namen, wo hier der Hase lang läuft. Extrem. Zumindest was die IPAs betrifft, kann ich das bestätigen. Im positiven Sinne von extrem. Hopfen und Aroma, aber auch Alkohol spielen hier eine große Rolle. Das Image geht straight in die “harte” Richtung, was ja auch prima zur Thematik “Revolution” passt. Entsprechend fällt dann auch die Selbstbeschreibung der Brauerei aus:

“BrewDog is a post Punk apocalyptic mother fu*ker of a craft brewery.”

Das klingt nicht nur sympathisch, das ist es auch. Hinter BrewDog stehen keine Banken, keine Investoren, niemand, der das schnelle Geld machen will. Mehr noch, BrewDog gehört den Kunden (zumindest zu einem großen Teil). Man hat 6500 Beteiligungen öffentlich nach dem “first come, first serve”-Prinzip verkauft. Die gingen weg, wie geschnitten Brot und BrewDog dankte es seinen “Eigentümern” als die am schnellsten wachsende britische Brauerei innerhalb der letzten 4 Jahre.

“We are proud that BrewDog is a very alternative small company, an anti-business business which is owned by the people who love our beers.”

Jetzt geht man bei BrewDog noch einen Schritt weiter und lässt die Kunden mitentscheiden, mit welchen Zutaten das nächste Bier gebraut werden soll. Ein demokratisches Social-Media-Bier sozusagen. Insbesondere die Twitter-Follower können unter dem hashtag #mashtag ihre Wünsche kund tun, z.B. über die Zutaten, die Art des Brauvorgangs oder auch den Namen. Das hört sich ziemlich cool an. Und das wird es sicher auch.

Im nachfolgenden Video kann man nochmal wunderbar sehen, wie cool es da zu geht: “The beer scene is SICK and we are the f#/cking DOCTORS!” Geile Headline…

Quelle: BrewDog, W&V

Brooklyn Brewery Tour

Eine kleine Tour durch die Brooklyn Brewery mit Braumeister Garrett Oliver himself. Sehr interessant. Auch für den, der schon mal dort war. Das Sorachi Ace habe ich übrigens immer noch nicht getrunken. 20 Steine für die Flasche bei dem “Spezialitätenbier-Händler” der Radeberger Gruppe war mir bisher immer irgendwie zu viel. Wer mir also eine Freude machen möchte, weiß jetzt, wie… :-)

Vagabund Brauerei - crowdfunded Nano-Brewery?

Da kommt was Neues auf die Berliner Bierszene zu - die Vagabund Brauerei. Könnte man meinen. Das “Crowdfunding Campaign Video” ist schon mal ganz schön gemacht und durchaus geeignet, die Neugier zu wecken, allerdings findet sich unter der genannten StartNext-Adresse keine Seite. Ich hab bisher noch nicht heraus bekommen, ob das Projekt schon durch ist oder was das sonst zu bedeuten hat. (Update: Die Kampagne soll wohl in der nächsten Woche beginnen. Siehe Kommentar. Ich bleibe dran.) Sie selbst sagen zum Video:

Vagabund begibt sich auf die Reise, um Berlins erste gemeinschaftsgestützte Nano-Brauerei ins Leben zu rufen. Die Brauerei wird gerade groß genug sein, um Gebrautes zu teilen und gleichzeitig genügend Raum für Kreativität bieten. Auf unserer Reise werden wir weiterhin mit der lokalen Craft Beer Gemeinschaft verbunden sein, die bisher so viel getan hat, um diese Idee zu verwirklichen.
Wir hoffen Dich bald im Schankraum begrüßen zu dürfen!

Crowdfunding Campaign Video from Vagabund Brauerei on Vimeo.

Wie gesagt, ganz nettes Video. Ich werde mal weiter verfolgen, was dort in der nächsten Zeit passiert.

The Brooklyn Brewery Mash

Brooklyn BreweryAls ich im Herbst 2011 in New York war, hatte ich einen Besuch bei der Brooklyn Brewery eingeplant. Damals war das einzig dadurch inspiriert, dass ich natürlich Garrett Oliver kannte, einen der bekanntesten Braumeister der Welt. Die Biere kannte ich nicht, aber das alles machte einen sehenswerten Eindruck, so dass ich bereits von zu Hause einen Besichtigungstermin reservierte. Dass mich diese sympathische Brauerei dann auch durch das tolle Bier und die vielen netten Menschen in seinen Bann zog, war umso schöner. Selbst Garrett Oliver höchstpersönlich lief mir über den Weg - und ich war natürlich so verdutzt, dass ich vergessen hatte, die Kamera zu zücken… :-(

Beer Tour @ Brooklyn BreweryBeer Tour @ Brooklyn Brewery

Wenn diese Brauerei dann auch noch immer mal wieder interessante Aktionen startet, wie zum Beispiel das Brooklyn Brewery Mash und dabei solch geniale Stop-Motions wie dieses hier unten heraus kommen, machen die Jungs nichts falsch.

via DressedLikeMachines

Bier on Tour

Ab dem 08.04.2013 wird es immer montags auf ServusTV die Sendung “Bier on Tour” geben. Der als @Bierpapst bekannte Conrad Seidl wird sich dabei mit dem Musikjournalisten und MTV-Urgestein Markus Kavka auf die Suche nach dem perfekten Bier machen.

Probieren geht über Studieren: Vom klassischen Pils, über Weißbier und Zwickl, hin zu feinem Champagnerbier und innovativen Ingwer-Chili-Bier - verkostet wird alles. Und natürlich darf Kavka auch selbst Hand anlegen: Schroten, maischen, abschöpfen und was sonst noch so alles dazugehört. Stück für Stück nähert sich Greenhorn Kavka der Tradition des Bierbrauens und schnell ist klar, Bierbrauen ist ein Handwerk und eine Kunst! Wissbegierig und voller Lerneifer begegnet Seidls Schützling dabei der Welt des flüssigen Goldes, wird eingewiesen in die Geheimnisse der Brausprache und lernt die Besonderheiten der Zutaten kennen und lieben. Prämierte Biersommeliers und bierbrauende Klosterschwestern kreuzen dabei ebenso seine Wege wie verwurzelte Brauereichefs, die Tradition und Innovation gekonnt in überraschenden Kreationen vereinen.

Diese charmante Mischung aus Roadmovie und Dokutainment lebt zum einen von der wachsenden Beziehung der Protagonisten: Anfangs skeptisch und kritisch beäugt, entwickelt sich aus dem Schüler-Lehrer-Verhältnis bald eine Freundschaft auf Augenhöhe. Ein sicher eingesetztes Stilelement verleitet außerdem zum Dauerschmunzeln: Kavka und Seidl geben Ihre Gedanken dem Zuseher preis, indem sie im inneren Monolog Geschehnisse, Situationen, Menschen kommentieren.

Das scheint äußerst amüsant zu werden, also wer ServusTV empfangen kann, sollte nicht vergessen einzuschalten!

Quelle: life PR 360° Leben

Hopfenstopfer vom Fass

Hopfenstopfer vom FassIst das ein Anblick? :-) Heute sind zwei 5 Liter-Partyfässer Hopfenstopfer-Bier bei mir eingetroffen. Ja, richtig gehört, Hopfenstopfer gibt es jetzt auch aus dem handlichen Fässchen. Hierbei handelt es sich um easyKEG-Fässer, die eine CO2-Kartusche eingepflanzt bekommen haben. Das Bier hat dadurch den nötigen Druck, die Verperlung ist auch gegeben und es hält sich angebrochen angeblich bis zu 30 Tagen. Bestellt habe ich mir das Incredible Pale Ale, das ich noch nicht kenne und das Comet IPA, von dem ich im ProBier-Paket schon 3 Flaschen hatte und das ein absolutes Highlight ist. Mir tropft schon beim Gedanken der Zahn, aber ich muss noch bis Ostern aushalten. Ich werde dann wahrscheinlich meine Abstinenzphase beenden bzw. unterbrechen und beide Sorten nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Das Ergebnis wird dann auch hier zu lesen sein.

Es muss ein Ruck durch (Bier-)Deutschland gehen

Gartenzwerg liebt Bier 6750050Es dürfte keinem entgangen sein, was da in den letzten Tagen über die Deutsche Brauindustrie in den Nachrichten zu hören und zu lesen war. Vielen war das klar, aber noch mehr Leute denken darüber auf der Suche nach dem billigsten Kasten Bier nicht nach. Wenn man zuweilen mehr als das Doppelte für ein handwerklich gebrautes Bier ausgibt, das Aroma und Geschmack aufweist, wird man vom “Industriebiertrinker” nur ungläubig angeschaut. Auf Partys oder anderen Feierlichkeiten kein “Fernsehbier” vorrätig zu haben, grenzt da schon manchmal an Missachtung des Gastes. Das könnte ich jetzt alles weiter ausführen und mich darüber aufregen, aber alles, was man dazu sagen kann und muss, hat Norbert Krines schon gesagt. Er hat das auf seiner Facebook-Seite “Das Bier des Tages” niedergeschrieben, eine unabhängig davon sehr sehenswerte Fanpage, die sich hauptsächlich mit den Fränkischen Bieren beschäftigt. Da nicht jeder auf Facebook-Links klicken mag und weil man bei FB (zumindest hab ich es noch nicht heraus gefunden) nicht direkt auf einen Post, sondern nur auf die Seite an sich verlinken kann und der Post damit irgendwann in den Tiefen von FB verschwindet, habe ich hier mal den wesentlichen Teil für Euch zitiert. Nach dem Klick.

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Craftbeer? Was ist das?

american craft beer week

Ursprünglich trat der Mollenblog vor 6 Jahren ja mal an, um einfach Fotos von Mollen/Bieren an den unterschiedlichsten Orten zu zeigen, hier und da ein Bier zu testen und auch sonst einfach alles, was irgendwie mit Bier zu tun hat, in die Welt zu tragen. Das ist nicht immer gelungen, oft fehlte die Zeit, zuweilen auch die Lust. Seit meiner ersten Reise an die Kanadische Westküste im Herbst 2009 bin ich mehr und mehr zu der Erkenntnis gelangt, dass das “Industriebier”, wie wir es hierzulande zur Genüge kennen, nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann. Schon 2009 gab es in Kanada und den USA eine aktive Craftbeer-Szene und ich war begeistert von der schon damals vorgefundenen Vielfalt. Mittlerweile dreht sich auch in Deutschland einiges in dem Bereich. Daher werde ich mich hier jetzt in erster Linie auch speziell um dieses Thema kümmern, sofern ich dazu komme. Erste eigene Brauversuche und ein engerer Kontakt zur lokalen CraftBrewery tun ihr Übriges.

Aber was ist das eigentlich, Craftbeer? Darum wird viel diskutiert, jeder hat da so seine eigene Definition und es gibt auch einige Erklärungsversuche. Felix von lieblingsbier.de hat da einen schönen Text auf seiner Seite, geschrieben von Robert Pazurek vom Bier-Index.de, die Amerikanische Brewers Association liefert auch eine feine Definition - mir gefällt aber eigentlich als Quintessenz ein Absatz aus der Krejapedia am besten:

Während eine große industrielle Brauerei Biere mit dem Ziel braut, eine möglichst große Konsumentenschicht zu erreichen, verfolgt eine Handwerksbrauerei das Ziel möglichst aromatisches Bier zu brauen. Wenn sich genügend Konsumenten finden, die die Biere einer Handwerksbrauerei zu schätzen wissen, kann die Brauerei dadurch durchaus stark wachsen. Craft Brewing ist eben mehr eine geistige Grundhaltung, die Liebe zum Bier und seinen Rohstoffen beinhaltet, als ein technisch zu definierender Begriff.

Ich denke, das sagt Vieles aus, zeigt aber auch, wie schwierig es ist, Craftbeer wirklich zu definieren. Macht man es nun auf der einen Seite am Bier fest, das möglichst charaktervoll, aromatisch, besonders oder traditionell sein sollte oder betrachtet man ausschließlich das Back-End, die Brauerei und ihre Größe bzw. Marktstellung? Keine Ahnung, kann ich da nur sagen. Die Zeit wird es zeigen, zumal einige der “Großen” mittlerweile die Zeichen der Zeit erkannt haben und ihrerseits selbst oder über kleine Tochterunternehmen “Craftbeer” (man könnte es auch Bierspezialitäten nennen) anbieten. Dem Kunden soll es egal sein, so lange ein gutes Bier dabei heraus kommt.

Biertest - Heute: Carlsberg

Carlsberg


Brauerei:
Carlsberg A/S Kopenhagen, in D Carlsberg Bier GmbH, Mönchengladbach
Alkohol: 5,0 % vol.
Web: Carlsberg

“Probably the best beer in the world!” Das versucht uns jedenfalls die Werbung zu suggerieren. Maßlos übertrieben, das kann ich jetzt schon sagen. Aber möglicherweise ist Carlsberg, neben Heineken, das “meiste Bier” der Welt. Zumindest kann ich mich an keinen Flecken dieser Erde erinnern, an dem man kein Carlsberg bekommen hätte. Und das muss ja Gründe haben. Jedenfalls ist Carlsberg einer der größten Brauereikonzerne Europas und liegt mit einem Gesamtausstoß 92 Millionen Hektolitern im Jahr 2004 auf Platz 5 der Brauereihitliste der Welt. Die Zahlen beziehen sich hierbei vor allem auf die Marken Carlsberg und Tuborg.
In Deutschland tritt Carlsberg weniger mit der Marke Carlsberg an. Vielmehr wird das Hauptaugenmerk in der Holsten Brauerei AG gebündelt, die vor allem durch Biere wie Holsten, Astra, Feldschlößchen oder Lübzer bekannt ist.

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Standing Up For A Friend - Carlsberg Commercial

Man kann sich ja trefflich darüber streiten, wie lecker oder eben nicht Carlsberg Bier ist. Eins steht jedenfalls fest: die Werbespots von der Bude sind fast ausnahmslos erste Sahne. Und dieser hier unten ist nochmal mehr als das, der ist fantastisch!

(Direktlink)

Bier aus Baden-Württemberg

Die Brauer aus Baden-Württemberg haben einen kleinen, aber feinen Image-Clip für ihr lokales Bier veröffentlicht. Nichts aufwändiges und mit einem Augenzwinkern und Seitenhieb auf die glattgebrauten Einheitsbiere. Wenn man mal davon absieht, dass hier mal wieder das Reinheitsgebot als Retter allen Bieres herhalten muss und damit indirekt auch ein klitzekleines Bisschen die Haltung der dortigen Brauer zu “neuen” Bieren im Allgemeinen und der Craft-Bier-Szene im Speziellen deutlich wird, ist der Clip aber echt gelungen.

Steamworks in Flaschen

Steamworks
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Eine meiner Lieblingsadressen zum Bier trinken in Vancouver war und ist das Steamworks Pub am Rande von Gastown, in der Nähe der “Steam Clock“. Die verschiedenen und wechselnden Biere dort sind sehr lecker, die Kellnerinnen hübsch und nett und das Essen ist ebenfalls nicht zu verachten. Das Pub erlebt den Erfolg der Craftbeer-Szene in Nordamerika offensichtlich am eigenen Leib und steigt jetzt auch in die Flaschenabfüllung ein. Man kann ab sofort also die leckeren Produkte auch munter aus dem Pub tragen - leider nur, wenn man vor Ort in Vancouver ist. Ich hoffe, ich komme da bald mal wieder in die Verlegenheit…

via Vancitybuzz

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